Aktuelles Geschehen rund um die E-L-H G


2019

Eindrücke vom Sommerfest und dem Tag der offenen Tür


Impressionen der Projektwoche


Wandertag im Mai

Am Donnerstag den 23. Mai fand der schulweite Wandertag statt. Dabei erkundeten die Schüler die unterschiedlichsten Ausflugsziele. Zum Beispiel den Zoo, den Südpark, das Grips Theater und die Gartenarbeitsschule.



Der Deckel ist drauf

In diesem Schuljahr hat unsere Schule mit vielen aktiven Sammlerinnen und Sammlern am Projekt des Vereines Deckel drauf e.V. teilgenommen. Wir haben Deckel von Gefässen gesammelt, gezählt, gewogen und einen Recyclingbeitrag verfolgt. Diese Aktion ist zum Schuljahresende beendet. Wir danken allen bewussten Sammlerinnen und Sammlern. Geschätzt sind 50 000 Deckel an den Verein gespendet worden. Die Einnahmen verwendet der Verein für die Bekämpfung der Kinderlähmung (Polio).

 



fit4future - Sportfest einmal anders

Dieses Jahr fand das Sportfest in einem anderen Rahmen statt. Wir nutzten das von der DAK (Krankenkasse) torstrukturierte Programm fit4future. Das Material brachte ein Verantwortlicher des Programms mit, der auch die LehrerInnen in den Ablauf und die Arbeit an den Stationen einwies. Jede Klasse bildete Gruppen. An sechs im Schulhaus verteilten Stationen traten die Gruppen im fairen Wettstreit gegeneinander an. Viele Eltern unterstützten die Veranstaltung.


Kreidefreie Schule

2010 machten wir uns auf den Weg zur kreidefreien Schule mit der Anschaffung des ersten Smartboards. Im April 2019 erreichten wir unser Ziel mit dem neuesten Smartboard im Elterncafe. Seitdem sind 28 Räume mit Smartboards ausgestattet worden. Finanziert wurden die HighTech-Geräte über das Bonusprogramm. Parallel haben sich die LehrerInnen unserer Schule zu der Arbeit mit den interaktiven Tafeln fortgebildet.


Klasse wir singen!

Am Samstag den 4. Mai erlebten mehrere Klassen unter anderem der Schulanfangsphase, alle Sprachkleinklassen und auch Klassen aus höheren Altersstufen ein besonderes Fest. Nach wochenlangen Vorbereitungen für KLASSE WIR SINGEN! fuhren die Kinder mit LehrerInnen, ErzieherInnen und vielen Eltern ins Tempodrom und sangen dort zusammen mit tausend anderen Kinder und Erwachsenen. Schon zweimal nahmen Klassen unserer Schule an dem Liederfest teil und nach der Freude, die wieder allen bereitet wurde, steht fest: Nächstes Mal, in drei Jahren, sind wir wieder mit von der Partie!


2018

Drei Weihnachtsgeschichten von Schülern

Die Geschichten entstanden im Kurs Kreatives Schreiben, welcher im Rahmen des Sprachförderbandes stattfindet.

 

 

Der Stern vom Himmel

 

Ein Stern leuchtete am Himmel. Er war nicht glücklich, weil er gerne hinunter auf die Erde wollte, so wie die Anderen. Es war ihm, als wäre er mit Sekundenkleber angeklebt.

Dann eines Tages war es soweit. Er kam hinunter.

Er war so glücklich, dass er sich sofort einen Schneemann baute. Aber dann nach einer Weile wurde er traurig, weil er ganz alleine war.

Ein Rentier mit einer roten Nase erschien. Es sprach zu ihm: „Bist du auch allein? Alle lachen mich aus, nur weil ich eine rote Nase habe. Ich bin auf der Suche nach Freunden. Und du?“ Der Stern antwortete: „Ich bin auch allein. Wollen wir Freunde sein?“ Das Rentier war glücklich und sprach: „Ja, gerne.“

Sie wurden Freunde.

 

von Jendrzej

 

 

Der Weihnachtsabend

 

 

Am 23. Dezember dachte sich der Weihnachtsstern: ´Morgen ist Weihnachten und ich habe keine Freunde. Ich werde mich auf den Weg machen und nach Freunden suchen, die mich verstehen.`

Nach einiger Zeit sah der Weihnachtsstern Marleen und Maris, und dachte bei sich, dass sie gut zu ihm passen würden. Deshalb sprach er sie an. Im ersten Moment waren die Kinder sehr erschrocken, dann aber waren sie neugierig und wollten wissen, wer er sei. Er erzählte ihnen, dass er der Weihnachtsstern war. Marleen und Maris fragten weiter, ob er auch zaubern könne. „Ja, natürlich kann ich zaubern.“, antwortete er. „Was kannst du denn zaubern?“, fragten die Kinder. „Weihnachtsgebäck, Baumkuchen, Zimtsterne, Lebkuchen und alles Mögliche.“, sprach der Weihnachtsstern.

„Kannst du uns Lebkuchen herzaubern?“ „Ja, na klar.“, antwortete der Weihnachtsstern. „Abrakadabra, Lebkuchen her!“, zauberte er. „Hier sind eure Lebkuchen. Lasst es euch schmecken!“, sprach er und gab sie seinen Freunden.

Am nächsten Tag war Weihnachten.

 

von Laura und Sarah

 

 

Der Weihnachtsstern

 

 

Eines Tages, einen Tag vor Heiligabend, sah man eine Familie, die nicht sehr glücklich zu sein schien. Auch der Weihnachtsbaum sah nicht sehr festlich aus.

Sie gingen zum Weihnachtsmarkt und schauten sich um. Alle Menschen hier sahen sehr glücklich und friedlich aus und waren dabei, eifrig Weihnachtsschmuck zu kaufen.

Als sie in den Himmel sahen, erblickten sie einen einzigartigen Stern, der direkt durch das Fenster auf ihren Weihnachtsbaum leuchtete. In diesem Augenblick wurde ihnen bewusst, dass ein Weihnachtsfest nur schön sein konnte, wenn die Familie miteinander Freude hatte.

Jetzt waren sie glücklich. Sie schmückten ihr Haus sehr festlich. Sie luden Freunde ein und sie feierten.

Später packten sie Geschenke aus.

 

von Pakeeza und Nazlican


Interkulturelles Lernen im Rahmen einer Exkursion - Klasse 6a

Im Rahmen des Projektes "Geschichte vor Ort - interkulturelles Lernen" begab sich die Klasse 6a zusammen mit Ihrem Lehrer Herrn Bauer am 06.09.18 zu einem kleinen Klassenausflug. Dieser führte uns zu einem besonders facettenreichen Ziel unseres Stadtbezirkes: Zur Lin Thuu Pagode der buddhistisch-vietnamesischen Gemeinde.

Nach eingehender Vorbereitung diverser Lerninseln konnte die tempelartige Anlage von unseren "Wissensdetektiven" eingehend erforscht werden.

Spannende Fragestellungen begleiteten unsere ELH-Spürnasen: Was sind eigentlich die Unterschiede zwischen einer buddhistischen Anlage, einer christlichen Kirche oder einer Moschee? Die einzelnen Erfahrungswerte aus der Lebenswelt der Schüler/innen konnten unmittelbar bei der Beantwortung helfen. Da unsere Schule eine multikulturelle Schülerschaft umfasst, war es ein Leichtes, die unterschiedlichen kulturellen Schätze der einzelnen Schüler/innen hervorzubringen und vor Ort zu würdigen. Doch auch der Baumbestand unterscheidet sich deutlich von uns bekannten Arten und konnte dementsprechend fächerübergreifend erforscht werden. Doch das tollste Fazit stammte von einem Schüler: "Ich wusste gar nicht, dass sich so etwas Spannendes und Schönes in der Nähe unserer Schule befindet!" Spandau ist eben ein Stadtteil mit

allerlei Sehenswürdigkeiten und Schätzen.


Die Schule hat begonnen

Zu Beginn des Schuljahres beschäftigt sich die Eichhörnchenklasse mit dem Klassentier. Wir bewundern in einem Film das Springen, Klettern und das Bauen der Kobeln. Nüsse mit Fraßspuren werden mit der Lupe angeschaut. Der Körperbau wird mit den Schülern erarbeitet und später geknetet. Dabei sitzen einige Eichhörnchen, manche springen oder klettern. Der 'buschige' Schwanz unterstützt das Eichhörnchen dabei. 

Später folgen Geschichten und Spiele rund um unser Klassentier. An das Zeichnen von Eichhörnchen wagen wir uns auch noch.


Methodentraining ... was' denn das?

In der ersten Schulwoche fand an der gesamten Schule das jährliche 

Methodentraining statt. Hierbei beschäftigten sich die Klassen mit 

"Arbeitsaufträgen/ Operatoren". Es wurde erarbeitet, was denn nun 

"begründen, nennen, beobachten, erklären, unterstreichen..." genau meint 

und geübt damit zu arbeiten. Über das Schuljahr hinweg bleibt dies 

weiter Thema. Die Plakate in den Klassen helfen der Klasse und dem 

Pädagogenteam die Absprachen zu den Arbeitsaufträgen jederzeit im Blick 

zu haben."


Sommerfest 2018

Das Sommerfest war wieder ein großer Erfolg. Viele Besucher tummelten sich an den Ständen und bestaunten das Programm. Auch der Bürgermeister stattete uns einen Besuch ab.

(Aufgrund der Datenschutzverordnung sehen wir leider davon ab, weitere Bilder vom Fest zu veröffentlichen)



Frühlingskonzert im Pflegewohnhaus am Waldkrankenaus

In mittlerweiler guter Tradition besuchten die Sprachkleinklassen wieder das Waldkrankenhaus. Hier führten die Kinder mit Unterstützung der Lehrer*innen ein kleines Frühlingsprogramm auf. Zur Belohnung warteten ein paar Süßigkeiten auf die kleinen Künster.

Zuletzt waren die Sprachkleinklassen für ein Weihnachtskonzert im Pflegewohnhaus am Waldkrankenhaus. Die Konzertreihe dauert nun schon seit mehr als 3 Jahren an.


Ab durch die Hecke

Die Firma Fielmann sponsorte anlässlich des 200jährigen Jubiläums 140 Sträucher, 3 Obstbäume und einige Kletterpflanzen 

für unser Schulgelände.

Viele Helfer aus dem Kollegium und alle Klassen setzten dies vor allem Hecke in die Erde.


Okinawa Karate an unserer Schule

Übung in Selbstverteidigung und Gewalt zu vermeiden

Sensei Marcel

 

Im März war der Karate-Lehrer Marcel bei uns zu Gast. Er ist Mitglied von Okinawa-Karate Berlin, und er zeigte der 6a und den anderen Klassen ein paar Griffe, wie man sich gut selbst verteidigen kann.

 

Das Wichtigste bei Karate, sagte Marcel immer, ist immer der Respekt, den man anderen Menschen entgegenbringen soll. Genau so wie man auch von den anderen mit Respekt behandelt werden will.

 

Es hat viel Spaß gemacht zu lernen, wie leicht man sich vor Angriffen schützen kann, oder wie schnell man sich befreien kann, wenn jemand einen festhalten will.

 

Am Ende des Projekts hat Marcel noch einmal auf die Sache mit dem Respekt hingewiesen. Er hat ein schönes Stück weißes Papier genommen, und wir mussten alle mit Pinnwand-Nadeln reinstechen. Marcel sagte, dass wir uns vorstellen sollten, das wären Beleidigungen, die man gegen jemand auspricht. Später sollten wir alle Nadeln wieder rausziehen; also waren auf dem Blatt genau so viele kleine Löcher wie Kinder in der Klasse. Anschließend hat Marcel gefragt, wer das Blatt wieder heile machen könnte. Aber keiner konnte das. Die Löcher blieben drin.

 

"Das ist wie mit der Seele", sagte Marcel. "Wenn man beleidigt wird, ist das als ob die Seele verletzt wird", erklärte er. Auch wenn man sich entschuldigt, eine kleine Narbe bleibt immer zurück. So wie die Löcher im Papier. Am besten ist es also, wenn man sich erst gar nicht beleidigt. Dann hat man keinen Streit mit anderen und braucht sich nicht zu verteidigen. Und wenn doch, dann am besten so, dass man dem anderen trotzdem nicht weh tut. 

 

von Hussein, Cheyenne W., Cheyenne R. und Rion 

 

(und Herr Dr. Sack hat fotografiert)


Das Treppenhaus im C-Trakt - tierisch neu

Die Künstler Julia Ziegler und Christian Bilger gestalteten zusammen mit den Schülern der ersten und zweiten Klasse das Treppenhaus neu.
Auf der Website der Künstler ist dies dokumentiert:


DIE KUNST DER ZENTRIFUGE – mechanische Karusselle

125 Schüler*innen der Klassen 1c (Willkommensklasse), 3a, 3b, 4a und 4b bauten in 6 Projektwochen

125 mechanische Karusselle zu den Themen Zoo, Picknick, Verkehr, Gärten und Waschmaschine.

Alle Modelle sind jetzt zu sehen und man darf auch daran drehen.

 

Mehr Informationen gibt es hier:

www.erdsaugkraft-fliegschwung.de/